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Axel 26.04.2016
Suppenlesung

Liebe Freundinnen und Freunde von Gedichten und Kurzgeschichten,

heute möchte ich auf eine Veranstaltung des Literaturtreffs-Eitorf hinweisen, den ich vor etwa einem Jahr mit gegründet habe. Am Sonntag, den 12.06.2016 laden wir ganz herzlich zur
                               Suppenlesung

ab 11:00 Uhr in die Gemeinde-Bibliothek Eitorf, Siegstraße 10 in 53783 Eitorf ein. Es erwartet Sie ein bunter Reigen an Gedichten und Kurzgeschichten, ein wenig Musik, vorgetragen von einer Musikschülerin der Musikschule Eitorf und natürlich die obligatorische Suppe als kulinarisches Highlight sowie verschiedene Getränken. Der Eintritt ist frei.
Wir würden uns jedoch sehr über eine kleine Spende freuen.
Ich werde die Veranstaltung moderieren und mit einer gruseligen Kurzgeschichte das Programm unterstützen.
Es wäre sehr schön, wenn Sie zahlreich unserer Einladung folgen.
Ich freue mich schon heute Sie in der Gemeindebibliothek begrüßen zu dürfen.

Es grüßt Sie ganz herzlich
Axel Fischer

Nicole 23.11.2015
Der letzte Punkt

Es ist vollbracht. Ich habe den letzten Punkt hinter den letzten Satz in meinem Roman gesetzt. Ist das Buch jetzt fertig? Nein. Was folgt sind mehrere Überarbeitungen, die Verteilung des Manuskripts an meine Testleser und danach noch weitere Überarbeitungen. Bevor der Roman dann in der großen weiten Bücherwelt seinen Platz finden kann, steht noch die Suche nach einem Verlag an oder notfalls der Selbstverlag. Noch ein weiter Weg also.

Aber dennoch möchte ich meine Freude schon jetzt teilen. Denn es ist das erste große Romanprojekt, das ich tatsächlich bis zu diesem letzten Punkt fertig geschrieben habe. Ein tolles Gefühl.

Petra 05.11.15 :

Das geklaute Buch

Gestern erzählte mir eine Bekannte, sie habe eins meiner Bücher zur Taufe kaufen wollen. Habe dafür extra in der hiesigen Buchhandlung angerufen und die Antwort bekommen: „Ja, es ist sowohl die Version für Mädchen, als auch die für Jungs vorrätig.“

Sie ging also in die BAM und wollte die blaue Ausgabe aus dem Regal nehmen – Fehlanzeige. „Aber Sie haben mir doch gesagt, beide Versionen seien vorrätig!?“ Ja, tatsächlich waren im Computer beide Bücher als vorrätig verzeichnet. Die Erklärung der Buchhändlerin: „Dann muss eins geklaut worden sein!“

Soll ich das mal als Kompliment verstehen? Mein Buch  – ein Objekt der (diebischen) Begierde?

Axel 22.03.2015:

Lesung bei Optik Frohn
Axel Fischer liest für den guten Zweck

DxMLWRicarda Schmitz mit einem Teil der Gastfamilie und ihren neuen Brillen.

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Axel Fischer hat bereits fünf Romane selbst veröffentlicht

(vau) Der Hennefer Autor Axel Fischer, geboren 1957 in Köln, liest am Sonntag, 22. März (um 11 Uhr), in den Verkaufsräumen von Optik Frohn, Frankfurter Straße 98d, aus seinem neuen Roman vor. Bei der Lesung stehen auch zwei Kurzgeschichten auf dem Programm. Der Eintritt ist frei. Gefreut wird sich jedoch über Spenden, die dem Projekt Indian Eye Camp zugute kommen.
Augenoptikermeisterin Ricarda Schmitz rief ihr Projekt im Jahr 2012 ins Leben und unterstützt es seitdem tatkräftig. Das Indian Eye Camp ist ihre eigene Hilfsaktion für Menschen in der Himalayaregion Makaibari Tea Estate, um möglichst jedem, der eine Brille braucht, auch eine anzufertigen. Makaibari liegt in den Bergen von Darjeeling und ist vor allem aufgrund seines Teeanbaus bekannt. Ricarda Schmitz reiste erstmals im Jahr 2012 in die Region, um auf einer Teeplantage zu arbeiten. Während dieser Zeit lebte sie in einer Gastfamilie, durch die sie auf das örtliche Gesundheitssystem und den nicht gedeckten Bedarf an Brillen aufmerksam wurde. Kurzerhand entschied sie sich, nochmals in den Ort im Himalaya zu reisen und kostenlose Sehtests durchzuführen sowie Brillen anzubieten. Rund 250 Sehtests führte sie durch. 210 Bewohner bekamen neue Brillen; im Jahr 2014 waren es 130 Sehtests und 110 Brillen.
In Hennef arbeitet Ricarda Schmitz als Augenoptikermeisterin im Fachgeschäft Optik Frohn. Das familiengeführte Traditionsunternehmen wurde im Jahr 1955 von ihrem Großvater Josef Frohn eröffnet und feiert in diesem Jahr 60-jähriges Jubiläum.
Mit der Lesung von Axel Fischer am verkaufsoffenen Sonntag werden zwei Herzensangelegenheiten von Ricarda Schmitz verbunden: Die Lust am Lesen zu genießen und zu fördern und gleichzeitig das Projekt Indian Eye Camp zu unterstützen.
Axel Fischer schreibt seit etwa acht Jahren und hat bisher fünf Romane selbst veröffentlicht. Bevorzugt schreibt er Agenten-Krimis. Sein neuester Roman, der in Hennef und Siegburg spielt, ist jedoch ein richtiger Liebesroman geworden; allerdings mit tragischer Story. Der Autor wird „Bleib bei mir“ am Sonntag kurz den Gästen von Ricarda Schmitz neben zwei Kurzgeschichten vorstellen. Vor circa drei Jahren gründete Axel Fischer mit einigen anderen Autoren die Literaturwerkstatt Hennef, die vom Kulturamt der Stadt gefördert wird.

Stadtecho Hennef, 20. März 2015

07.02.2015: Erste Anthologie der Literaturwerkstatt Hennef ist erschienen.

Pünktlich zur Lesung am 01.03.2015 in der Meys-Fabrik hat die Literaturwerkstatt Hennef ihre erste Anthologie herausgebracht. Unter dem Titel „Alles wird gut“ Anthologie 1.0 haben die Autorinnen und Autoren der Literaturwerkstatt Texte, Gedichte und Kurzgeschichten zusammengestellt, die unterhalten, zum Nachdenken anregen oder vielleicht auch ein Schmunzeln hervorrufen.

Alles wird gut

 

Literaturwerkstatt Hennef
Alles wird gut – Anthologie 1.0

 

 

 

 

 

Axel 29.07.2014

Lesungen im Rahmen der Kunstveranstaltung 4 K

Liebe Freundinnen und Freunde spannender Romane,

am 14.08.2014 lese ich ab 19:30 Uhr im Bürgerzentrum in der Alten Feuerwache in 50670 Köln  Melchiorstr. 3  im Rahmen der Kunstveranstaltung 4 K auf Einladung des Veranstalters aus meinem Roman „Ihre letzte Chance“ vor. Ich würde mich natürlich riesig über großen Besucherzuspruch freuen. Der Eintritt ist frei. Alle weiteren Highlights des für jeden Kunstgeschmack ausgerichteten Programms entnehmen Sie bitte dem Flyer, den Sie hier finden.

Und jetzt nicht vergessen:  14.08.2014 ab 19:30 Uhr – Meine Lesung im Bürgerzentrum

                                  Alte Feuerwache – Melchiorstr. 3 – 50670 Köln  

Viele Grüße an alle meine Leserinnen und Leser. Ich freue mich schon auf Euren Besuch

Axel Fischer

Petra 06.02.2014

Schreiben und Schreiben

„Hast du diese Woche etwas geschrieben?
Du bist schließlich Autorin!“

Ja, ich habe geschrieben:
Eine Überweisung für die Korrekturleserin
Einen Terminplan fürs „Bilderbuchkino“ mit einem meiner Bücher in drei Kindergärten
Eine Email mit Nachfrage bezüglich einer Buchpräsentation im Frühjahr
Einen Kommentar zu Cover-Entwürfen für die neue Bilderbuch-Reihe
Den aktualisierten Autorenbrief für einen Verlag
Einen Werbetext für eine Neuerscheinung im Herbst
Vorschlägen an die Lektorin für die Kürzung eines Manuskripts
Immerhin eine halbe Seite im Krimi

Bloß: Eine Geschichte oder ein Gedicht habe ich nicht geschrieben.
Hattest du das erwartet?
Dafür war keine Zeit.
Ich bin schließlich Autorin.

Petra 27.11.2013

Wir sind Liebhaber schöner Worte.
Wir sind Begriffsbastler.
Wir sind wahre Wortjongleure.

An unseren Geschichten und Gedichten kann man dies erkennen, aber auch an so etwas Banalem, wie den Anreden in unseren Rundmails. „Hallo zusammen!“ oder „Ihr Lieben!“ kann ja jeder … Wir können noch viel mehr, und meinen damit doch immer die gleichen Empfänger. Eine Recherche in meinem E-Mail-Postfach brachte diese Varianten ans Licht:

Liebe ….

  • Schreiber
  • Schreiberlinge
  • Schreibschaffende
  • Schreibende
  • Zunft der Schreibenden
  • Literaten
  • Literaturwerkstättler
  • Mitglieder der Literaturwerkstatt
  • Werkstatt-Kolleg/innen!

oder so:

  • Dichterlinge
  • Textformer
  • Schöngeister
  • Wort und Satzakrobaten
  • Pegasusreiter
  • Erzähler
  • Buchlinge!

Mal sehen, wem demnächst wieder etwas Neues einfällt, wenn er/sie unserer Runde etwas mitteilen möchte!

Petra 08.11.2013

Abgegeben

Am Dienstag habe ich ein Manuskript abgegeben.
Eine Auftragsarbeit, ein Kinderbuch zum Thema Feuerwehr.

Abgegeben!
Das bedeutet Erleichterung:
Der Feuerwehrmann hat die Fakten abgesegnet.
Der Computer spielte doch noch mit.
Ich konnte den Termin einhalten.
Ein wichtiger Arbeitsschritt ist geschafft.

Abgegeben!
Das bedeutet Aus-der-Hand-gegeben:
Es wird nicht weiter an Formulierungen gefeilt.
Der Plot bleibt, wie er ist.
Ich setze mich der Kritik der Lektorin aus.
Ich habe wenig Einfluss auf das, was jetzt weiter passiert.

Abgegeben!
Das bedeutet Abwarten:
Wann und wie wird sich die Lektorin äußern?
Dürfen sich Tochter und Neffe über die Namen der Protagonisten freuen?
Wie werden die Bilder dazu aussehen?
Wird das Buch am Ende so sein, wie ich es mir vorstelle?

Abgegeben  –
Eine spannende, interessante und kreative Phase ist zu Ende.
Eine auf andere Weise spannende Phase beginnt.

Axel 29.10.2013

Hallo liebe Romanfans und Bücherwürmer,

1.) Wie die meisten von Ihnen bereits wissen, ist gerade mein neuer Roman mit dem Titel „Ihre letzte Chance“ erschienen. Aus diesem Anlass habe ich mit Frau Dr. Aide Rehbaum, die ebenfalls ihr Buch vorstellt eine halbstündige Radiosendung für den Sender Radio Bonn Rhein-Sieg zusammen geschnitten, die noch im Laufe dieses Jahres in einer Abendsendung als Aufzeichnung ausgestrahlt wird. Auch wenn nicht viel Zeit zum Lesen blieb, war dies doch mal eine ganz neue Erfahrung für mich. Sobald der genaue Termin feststeht, gebe ich diesen hier bekannt.

2.) Seit geraumer Zeit arbeite ich bereits an einem meiner nächsten Projekte, für das ich jedoch noch eine Menge Zeit benötige: Einem spannenden Kinderbuch für die Alterklasse bis ca. 10 Jahre. Eine bereits fertige Geschichte daraus mit dem Arbeitstitel „Drei Freunde haben Langeweile“ lese ich im Rahmen des 10. Bundesweiten Vorlesetag einer Veranstaltung des Vereins zur Leseförderung von leseschwachen Kindern mit Namen MENTOR e.V. in der Grundschule Gartenstraße in Hennef am 15.11.2013 vor. Auf diese Veranstaltung freue ich mich schon sehr. Während meiner Lesung können die Kinder die drei Protagonisten der Geschichte malen. Auf die Ergebnisse bin ich schon sehr gespannt. Ich werde nach der Veranstaltung hier darüber berichten.

Axel 18.10.2013

Endlich ist es soweit: Mein neues Buch ist erschienen!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
und ganz besonders an alle Bücherwürmer,

beinahe ein Jahr habe ich an meinem neuen Roman gearbeitet und jetzt ist er endlich fertig. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich allen ein paar schöne Lesestunden mit meinem Buch bereiten dürfte:

Titel: Ihre letzte Chance
Autor: Axel Fischer erschienen im BOD Verlag  ISBN 978-3732282562, Paperback, 220 Seiten,  € 13,90 *inkl. MwSt. Auch in Kürze als E-Book  zum Preis von € 6,99 erhältlich. Weiterhin auch zu beziehen über verschiedene Online-Verlage wie: Amazon, Thalia.de etc. und in jeder Buchhandlung auf Bestellung

Mehr zum Inhalt findet sich hier.

Mit herzlichen Grüßen
Axel Fischer

Petra 30.07.2013

Anfangssatz

Manchmal kommt mir ein Satz in den Sinn, und ich weiß: Dies ist der Anfangssatz für einen neuen Text, der geschrieben werden möchte. Wie die Geschichte oder das Gedicht weitergehen wird – keine Ahnung. Aber der Anfang ist schon da. Der Rest des Textes wird dann beim Schreiben entstehen.

Manchmal habe ich ein Thema und bald fällt mir auch ein Anfangssatz ein. Ein Glücksfall! Ist dieser erste Satz notiert, steht schon fast der Rest des Textes. Mit noch etwas größerem Glück kommt mir auch recht bald der Schlusssatz in den Sinn, und zwischen diesen beiden Polen verteilen sich dann die oft zügig die anderen Sätze.

Manchmal soll ich über ein Thema schreiben, in das ich noch nicht eingearbeitet bin. Informationen reihen sich im Konzept aneinander, Textbausteine sind vorhanden. Aber keine Idee für einen Anfangssatz! Somit keine Idee für den Aufhänger! Kurz gesagt: Kein Text! Und der Abgabetermin rückt näher! Nun macht Not bekanntlich erfinderisch und als Schreiberling habe ich schon ein paar Jahre Erfahrung. Irgendeinen Anfang bekomme ich immer hin. Irgendein Satz ist dann eben der erste Satz. Aber zufrieden bin ich nicht. Allerdings schickte bislang keine Redakteurin und kein Lektor einen Text mit dem Vermerk „Unbrauchbarer Anfangssatz“ zurück.

Immer, wenn ich einen fremden Text mit einem tollen Anfangssatz lese, hoffe ich, dass der Autor oder die Autorin beim Schreiben dieselbe Freude über ihren eigenen Einstieg empfand, wie ich sie nun beim Lesen habe! Jedem guten Anfangssatz wohnt für mich nämlich ein Zauber inne.

Petra Klippel

Axel 26.06.2013

Liebe Leserinnen und Leser,

die tolle Resonanz nach dem Erscheinen meines letzten Buches „Der Schneekrieg“ hat mich angespornt weiter zu machen und so kann ich Ihnen mitteilen, dass der nächste Agenten-roman, der als Fortsetzung zum Schneekrieg gedacht ist, bereits von mir als Manuskript fertig geschrieben wurde und nun zur Verlegung vorbereitet wird. Darin steckt eine Menge Arbeit und solange ich keinen Verlag gefunden habe, der mir alle Arbeiten abnimmt, muss ich mich halt selber um alles kümmern. Wenn jedoch alles so klappt, wie ich mir erhoffe, rechne ich mit dem Erscheinen des Romans im September dieses Jahres.

Den Buchtitel kann ich schon verraten:

Er wird lauten: „Ihre letzte Chance“ und sie werden eine Menge an Protagonisten aus dem Schneekrieg darin wieder finden.

Unsere Lesung am 17.10.2013:

Ein weiteres Projekt, an dem ich als Mitglied unserer Literaturwerkstatt mitarbeite, ist natürlich unsere Lesung am 17.10.2013 unter dem Titel „Gänsehaut“. Für diesen Leseabend arbeite ich noch an einer Kurzgeschichte.

Ein spannendes Kinderbuch:

Und damit mir bloß nicht langweilig wird, schreibe ich noch an einem Kinderbuch und das kam so: Ende letzten Jahres las ich im Zuge einer Lesung eine Weihnachtskurzgeschichte für Kinder vor. Das Feedback war einfach riesig. Wie ich später erfuhr, wurde diese Geschichte sogar auf Weihnachtsfeiern für Erwachsene vorgetragen. Weil mich Anfang des Jahres einige Eltern ansprachen, doch auch in dieser Richtung mal etwas zu schreiben, dachte ich erst einmal eine ganze Zeit darüber nach. Irgendwann reifte eine Geschichte in mir und so warf ich vor noch nicht allzu langer Zeit mein Notebook an und schrieb einfach los. Auch dazu sei schon mal einiges verraten: Meine Protagonisten sind drei gute, tierische Freunde. Ein kleiner Löwe mit Namen Mecki und zwei kleine Bären Paula und Hori. Die Drei werden so manches Abenteuer erleben und hoffentlich eine Menge Kinderherzen beim selber Lesen oder auch vorgelesen bekommen, höher schlagen lassen. Warten wir es ab.

Axel Fischer

Nicole 18.06.2013

Warum schreibe ich?

Weil ich es liebe, Bücher zu lesen.

Ich bin also über das Lesen ans Schreiben gekommen. Und da ich vor allem gerne Romane lese, und zwar diese richtigen Schmöker, Krimis, historische Romane, epische Fantasy, da lag es nahe, auch gleich selbst einen Roman zu schreiben. Ganz ohne Erfahrung. Überhaupt kein Problem, dachte ich mir. Ich hatte auch gleich eine Idee. Mein Protagonist spazierte ganz von selbst in meine Gedanken und wollte aufs Papier gebracht werden. Also schrieb ich einfach drauf los. So begann das Leben und Schreiben mit meinem Roman.

Erst später habe ich mich wissenschaftlicher damit beschäftigt. Ich habe Schreibratgeber gelesen, z.B. den Klassiker „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ von Frey  oder von Elizabeth George, deren Romane ich auch regelmäßig verschlinge. Dann erst habe ich meine Charaktere entwickelt und einen Plot gebastelt. Nur eine richtige Prämisse suche ich noch immer. Es muss ja nicht gleich bei meinem ersten Roman alles perfekt sein. Erst durch die Literaturwerkstatt bin ich dazu gekommen, auch Kurzgeschichten zu schreiben. Mit Kurzgeschichten kann man das Handwerk des Schreibens trainieren und man kann Ideen viel schneller umsetzen. Bei meinem Roman habe ich mich leider für einen historischen Schmöker entschieden. Auch wenn das keine bewusste Entscheidung war, sondern sich das Thema mit meinem Protagonisten ganz natürlich ergeben hat. Warum leider? Historische Romane bedeuten extrem viel Recherche. Und Recherche behindert das aktive Schreiben. Es kann also noch dauern, bis mein Roman irgendwann einmal fertig ist. Dann aber bin ich extrem gut vorbereitet. Ich weiß schon genau, welcher Schauspieler die Rolle meines Helden spielen wird, wenn Hollywood anklopft, um den Roman zu verfilmen.

Hoffentlich ist er bis dahin nicht zu alt, um einen 25-Jährigen glaubhaft zu verkörpern…

Nicole Peters